Mittwoch, 9. april 2008
Sonntag dann die Hoczeit von Buth Chanvirak und Khim Len. Der wichtigste Tag eines Kambodschaners in seinem Leben! Davon hattten die beiden aber eher wenig. Zum einen herrschte extremer
Begleidungstress, stuendlich wurde das Outfit gewechselt, zwischendurch hauptsaechlcih Gaeste begruesst oder verabschiedet... Fuer das leibliche Wohl war gesorgt, wir mussten ein 8 Gaenge Menue
bestreiten. Auch Tanz- und Karaokeeinlagen durften nicht fehlen. So richtig ausgelasssen wurde es aber nicht. Um neun waren wir wieder im Guesthouse.
Tinas Fuss hatte sich in der Zwischenzeit verdoppelt, sodass wir dann noch ins Krankenhaus gefahren sind. Gute Entscheidung! Mit angehender Sepsis ist ja nicht zu spassen... Nach zwei Tagen stationaeren Aufendhalt geht es ihr mittlerweile wieder ganz gut. Das Krankenhaus war spitze und kann durchaus mit dem westlichen Standart mithalten (es ist aber auch fuer die Touristen gedacht, Kambodschaner koennten es sich gar nicht leisten!).
Tinas Fuss hatte sich in der Zwischenzeit verdoppelt, sodass wir dann noch ins Krankenhaus gefahren sind. Gute Entscheidung! Mit angehender Sepsis ist ja nicht zu spassen... Nach zwei Tagen stationaeren Aufendhalt geht es ihr mittlerweile wieder ganz gut. Das Krankenhaus war spitze und kann durchaus mit dem westlichen Standart mithalten (es ist aber auch fuer die Touristen gedacht, Kambodschaner koennten es sich gar nicht leisten!).